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Kein Sicherheitsbedarf, Franc wird weniger attraktiv

Lichtgeschwindigkeit 600 E-PERSO (Dezember 2018).

Anonim
Der Schweizer Franken gab heute gegenüber den am meisten gehandelten Währungen als Zeichen der Erholung der Weltwirtschaft nach und die positiven Veränderungen der Schuldensituation in der Eurozone reduzierten die Nachfrage nach sichereren Anlagen.

Ulrich Leuchtmann, Leiter der Devisenstrategie der Commerzbank AG, erläuterte seine Einschätzung zur jüngsten Frankenschwäche:

Der Swissie war eine ziemlich gute Fluchtwährung, besonders wenn man wegen seiner kurzfristigen Risiken aus dem Euro fliehen wollte. Mit dem Abklingen der kurzfristigen Risiken in der Eurozone sollte diese Verschiebung aufgehoben werden. Wir werden einen schwächeren Swissie sehen, solange wir kein Ereignisrisiko mehr aus der Eurozone haben.

Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe stieg von 53, 5 im Mai auf 55, 3 im Juni und ist damit der 23. Monat in Folge, in dem das US-Fertigungswachstum verzeichnet wurde. Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone in der Eurozone war gegenüber der vorläufigen Schätzung von 52, 0 im Juni unverändert und fiel von 54, 6 im Mai. Der SVME PMI fiel im Juni um 5, 7 Punkte auf 53, 4 Punkte, was auf eine starke Verlangsamung der Geschäftstätigkeit in der Schweiz hindeutet.

USD / CHF kletterte heute von 18:02 GMT von 0, 8402 auf 0, 8486 und erreichte das Tageshoch von 0, 8525 früher. EUR / CHF stieg von 1, 2186 auf 1, 2316. CHF / JPY fiel von 95, 83 auf 95, 25.

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