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US-Dollar endet Woche gemischt, Kanadischer Dollar am stärksten

Bewusstsein schafft Lebensfreude - Dr. Daniele Ganser im Gepräch - (Hamburg/Mai 2017) (Dezember 2018).

Anonim
Der US-Dollar beendete die Woche mit einem Mix, der gegenüber Majors wie dem Euro und dem japanischen Yen anstieg, aber gegenüber Währungen wie dem britischen Pfund und dem kanadischen Dollar fiel. Während die Nonfarm-Payrolls in der vergangenen Woche die wichtigste wirtschaftliche Veröffentlichung waren, schenkten die Händler der Eskalation der Handelskriegsrhetorik zwischen den USA und China mehr Aufmerksamkeit.

China und die USA tauschten sich mit immer mehr angekündigten Tarifen hin und her. Das belastete den Greenback. Auch die Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft halfen mit glanzlosem Beschäftigungswachstum und dem unerwarteten Anstieg der Arbeitslosenquote nicht.

Der kanadische Dollar sah sich mit Problemen konfrontiert, darunter fallende Rohölpreise und der Rückgang am Freitag trotz positiver Beschäftigungsdaten. Das hinderte den Loonie jedoch nicht daran, die Woche aufgrund des Optimismus über die NAFTA-Verhandlungen als stärkste Währung zu beenden.

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